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     In Berlin heißt
   die Drehorgel
auch Leierkasten!

"Berolinchen & Bärchen"


Manuela & Ingo Hopf

Ob Leierkastenmann, Leierkastenfrau oder Leierkastenpaar bei uns sind Sie richtig!

Leierkasten Presseberichte

BZ Berlin Online 201434. Internationale Drehorgelfest Berlin
Berliner Abendblatt 2014"Hier dreht sich die Berliner Seele"
Berliner Woche 2014"Manuela und Ingo Hopf begeistern an der Drehorgel"
Berliner Woche 2011"Sie orgeln sich in die Herzen"
Berliner Woche 2007"Zauberhafte Orgelspieler"
Bild der Frau 2005"Unsere Drehorgel macht allen Spaß"
Berliner Woche 2004"Nicht ohne unseren Leierkasten"
KIEZ Magazin Reinickendorf 2004"Janz die preußische Leier"
Berliner Morgenpost 2003"Janz die preußische Leier"
Moz 2002"Die gute alte Leierkasten Tradition lebt wieder auf"
Berliner Morgenpost 2001"...ganz köstlich amüsiert"
Berliner Abendblatt 1999"Mit der Drehorgel von Steglitz nach Chicago"
Berliner Zeitung 1992"Schon vor Christi orgelte man"
Berliner Zeitung 1992"Pickelhaube und Lambada"
Steglitzer Lokal-Anzeiger 1990"Steglitzer Leierkastenfrau erfreut Jung und Alt"

Die Berliner Woche schrieb am 12. Oktober 2011 unter den Titel:

Sie orgeln sich in die Herzen

Manuela und Ingo Hopf begeistern seit 20 Jahren die Berliner

Rosenthal. Berolinchen und Bärchen, alias Ingo und Manuela Hopf, sind mit ihrer Drehorgel der Hit auf jedem Fest.

Manuela Hopf arbeitet eigentlich in einer Verwaltung. Dort sitzt sie stundenlang über Akten. Aber nach Feierabend trifft man sie auf Familienfeiern, bei Betriebsfesten, mit Touristen oder auch in Altenheimen an. Dann ist sie kaum wiederzuerkennen. Sie hat ein Biedermeierkleid an und spielt auf ihrem Leierkasten Alt-Berliner Melodien. Häufig wird sie dabei von ihrem Mann begleitet, der als Lehrer arbeitet und mit seiner kräftigen Stimme singt, moderiert und so manchen Witz zum Besten gibt.

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Die Berliner Woche brachte einen Bericht zur Weihnachtszeit und schrieb am 19. Dezember 2007 unter dem Titel:

Zauberhafte Orgelspieler

Manuela und Ingo Hopf sind auch in der Weihnachtszeit unterwegs

Rosenthal. Als Weihnachtsmann und Engelchen mit Drehorgel haben Ingo und Manuela Hopf zurzeit allerhand zu tun. Aber auch außerhalb der Weihnachtszeit sind die Talente der Freizeitkünstler sehr gefragt. Das Ehepaar gehört nämlich nicht nur zu den bekanntesten Berliner Drehorgelspielern, sondern ist bei Veranstaltern auch als Zauberer-Duo "Abramix" bekannt. „Vor einigen Jahren hatten wir in der Vorweihnachtszeit immer etwas Pause, weil uns kaum jemand als Drehorgelpaar "Berolinchen und Bärchen" gebucht hat", erinnert sich Ingo Hopf, der im Hauptberuf als Lehrer arbeitet. „Dann haben wir neben unserem Berlin-Programm auch ein Weihnachtsprogramm angeboten".

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Die Zeitschrift "Bild der Frau" schrieb am 11.April 2005 in ihrem Artikel:

"Unsere Drehorgel macht allen Spaß!"

Vom Gassenhauer bis zum Mozart-Stück

Die Bewohner der Seniorenfreizeitstätte Berlin-Steglitz singen begeistert den Gassenhauer mit: » Bolle reiste jüngst zu Pfingsten, nach Pankow war sein Ziel..." Die Drehorgel-Spieler Manuela (48) und Ingo Hopf (44) freut 's . „Es macht uns beiden Spaß, wenn wir sehen, wie unser Publikum mitmacht. Natürlich dürfen die Leute auch mal selbst an der Kurbel drehen und in den Kasten reingucken." Die Stadtangestellte und der Lehrer sind in ihrer Freizeit in Altberliner Kostümen unterwegs - als „Berolinchen und Bärchen". Manuela erzählt: „Angefangen hat alles schon 1988. Meine Freundin besuchte mit ihrem Leierkasten das Berliner Drehorgelfest und hat mich auch überredet mitzukommen. Da hat mich dann das Drehorgel-Fieber gepackt und ich dachte: ,So ein Ding muss ich auch haben'.

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Die Berliner Woche schrieb in ihrem Bericht am 03. November 2004 unter den Überschriften:

Nicht ohne unsern Leierkasten
Nach Feierabend an den Leierkasten

Manuela und Ingo Hopf aus Rosenthal kommen viel rum

Das war vor etwa zehn Jahren. Seitdem tritt das Rosenthaler Paar häufig gemeinsam als „Berolinchen und Bärchen" auf. „Wir haben inzwischen ein Programm mit Alt-Berliner Schlagern und Gassenhauern. Das Ganze würzen wir mit Sketchen und Gedichten." Inzwischen kann das Ehepaar auf eine ganze Reihe von Auftritten zurückblicken, beim Sommerfest des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog, in Filmen wie „Drei Damen vom Grill" und „Praxis Bülowbogen". „Unsere weiteste Reise führte nach Chicago", erzählt Manuela Hopf. „Dort traten wir auf einer Messe auf." Damit sie für alle Eventualitäten gerüstet sind, haben die Hopfs inzwischen drei Drehorgeln. Bei den Auftritten spielen die Kostüme eine große Rolle. Neben der Uniform mit Pickelhaube oder Frack mit Zylinder bis hin zur Weihnachtsmann- und -engelkostümierung ist alles dabei.

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Herr Klaus-Dieter Stefan schrieb 2004 im KIEZ.Magazin Reinickendorf:

Janz die preußische Leier

Manuela und Ingo Hopf

Im Grunewald ist Holzauktion, Pack die Badehose ein, Unter den Linden, Berliner Luft, Fritze Bollmann, Sabinchen ... wer kennt nicht die Gassenhauer oder Moritaten mit Berliner Witz und Schnauze. Wo auch immer unser Cover-Paar Manuela und Ingo Hopf mit ihrer Drehorgel, im Volksmund Leierkasten, auftreten, da kommt Stimmung und gute Laune auf. Eigentlich verbringt Manuela Hopf ihr Tagwerk im Rathaus Zehlendorf, als Angestellte im Hochbauamt, Ehemann Ingo ist Lehrer für Biologie und Arbeitslehre in der 'Thomas-Mann-Oberschule im Märkischen Viertel, doch in der Freizeit spielt das Pärchen als "Berolinchen und Bärchen" mit der Drehorgel auf, zünftig, stilvoll, mit viel Spaß und Herzblut.

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Anlässlich der 3. Reinickendorfer Drehorgelparty schrieb die Berliner Morgenpost am 06.07.2003:

Janz die preußische Leier

Der Mann mit der Pickelhaube hat zu Hause drei Drehorgeln. Eine davon hat er zur 3. Reinickendorfer Drehorgelparty an der Greenwichpromenade in Tegel mitgebracht. Ingo Hopf, 44-jähriger Biologielehrer von der Thomas-Mann-Gesamtschule in Reinickendorf, steht in Sichtweite des Tegeler Sees und schmettert aus voller Brust die Alt-Berliner Liedzeile „... aber dennoch hat sich Bolle janz prächtig amüsiert". Hopfs Frau Manuela, ebenfalls in historischem Gewand, verteilt duftende Blumen an die Zuhörer. Denen gefällt es, und sie wiegen sich im Takt. Einige lassen Münzen in Hopfs Spardose fallen. Aber beim Drehorgelspiel geht es nicht um´s Geld. Nur um den puren Spaß. Und der wirkt bisweilen ansteckend.

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Die Märkische Oderzeitung schreibt in ihrem Bericht am 11. September 2002

Die gute alte Leierkasten-Tradition lebt wieder auf

Ingo und Manuela Hopf pflegen die Tradition der Drehorgelspieler und Moritatensänger aus Leidenschaft

Berlin, Früher, ja früher, so zu Beginn des 20. Jahrhunderts sah man sie noch oft. Da gab es keinen Strom und keine Schallplatten, die Musik wurde noch mit der Hand gemacht. Sie zogen durch Berlins Straßen und über die Hinterhöfe, sie sangen und spielten. Heute sind sie aus dem Stadtbild fast völlig verschwunden: die Drehorgelspieler und Moritatensänger.

„Was in Schottland der Dudelsack - war in Berlin die Drehorgel", erzählt Ingo Hopf. „Leider ist das eine aussterbende Tradition. Mit jedem Jahr gibt es weniger Spieler und der Nachwuchs fehlt." Der Lehrer für Mathematik und Arbeitslehre ist in seinem Privatleben Drehorgelspieler mit Leib und Seele - genau wie seine Frau Manuela. Beide haben gutbezahlte Berufe.

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In ihrem ausführlichen Artikel vom 24. Januar 2001 berichtet die Berliner Morgenpost:

… ganz köstlich amüsiert

Manuela und Ingo Hopf unterhalten mit Alt-Berliner Gassenhauern auf ihrer Drehorgel

Rosenthal — „Bolle reiste jüngst zu Pfingsten, Pankow war sein Ziel ..."‚ schmettert Ingo Hopf mit kräftiger Stimme den Auftakt des Alt-Berliner Gassenhauers. Die passende Melodie dazu entlockt der stattliche Pankower mit der Pickelhaube auf dem Kopf seiner Drehorgel. Neben ihm steht, im nostalgischen Kostüm, seine Frau Manuela und wiegt sich ebenfalls singend im Takt. Als "Bärchen und Berolinchen" sind Ingo und Manuela Hopf nicht nur an der Spree bekannt. Ob im Fernsehen oder auf der Weihnachtsfeier die beiden spielen überall und das mit Erfolg.

Dass Ingo und Manuela Hopf äußerst begehrt sind, zeigt schon ein Blick in ihr Fotoalbum: „Das war 1990, als ich in der Fernsehserie ,Die drei Damen vom Grill' aufgetreten bin", erzählt Manuela stolz und verweist auf ein Foto, das sie gemeinsam mit Harald Juhnke zeigt.

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Das Berliner Abendblatt, Lokalausgabe Steglitz, schrieb am 06. Oktober 1999 einen sehr ausführlichen Artikel über:

Mit Drehorgel von Steglitz nach Chicago

Vom Bezirksamtssessel nach Amerika: Manuela Hopf ist eine Botschafterin der besonderen Art

Steglitz. Sie sitzt im Steglitzer Hochbauamt, wo jeden Tag Telefonate, Papierkram und Akten auf sie warten. Langweilig? Vielleicht zumindest wenn man sonst nichts anderes tut. Doch Manuela Hopf führt ein zweites Leben. Sie ist eine begeisterte Leierkastenfrau: »Der perfekte Ausgleich. Gäbe es das Drehorgelspielen nicht, man müsste es "erfinden". Gerade ist Manuela Hopf aus Chicago zurückgekehrt, wo sie auf einer Messe Deutschland vertrat - natürlich mit ihrem klingenden Kasten.

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Die Berliner Zeitung brachte einen Bericht zur Ausstellung rund um den Leierkasten und schrieb am 16. Juni 1992 unter dem Titel:

Schon vor Christi orgelte man

Ausstellung rund um die Geschichte des Leierkastens

CHARLOTTENBURG
„Wir sind keine Bettler. Wir wollen den Menschen Freude machen." Manuela Hopf möchte ein weitverbreitetes Vorurteil aus der Welt schaffen. In ihrer Freizeit spielt sie selbst mit ihrer Drehorgel auf der Straße, geht aber wie viele ihrer Kollegen einem „ordentlichen" Beruf nach. Sie arbeitet als Sachbearbeiterin im Hochbauamt Steglitz.

Die Leierkastenspieler und -spielerinnen gehören längst zum Stadtbild Berlins. Um sie herum versammeln sich immer Schaulustige. Doch nur die wenigsten wissen um Geschichte und Tradition des Drehorgelgewerbes

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Die Berliner Zeitung schrieb über das Internationale Drehorgelfest am 6. Juli 1992 unter dem Titel:

Pickelhaube und Lambada

Internationales Drehorgelfest verzauberte die Innenstadt

Manuela Hopf legt die erste Walze - einen langen, aufgerollten Papierstreifen mit Löchern - ein. „Wenn ich jetzt drehe, dann betätige ich den Blasebalg und gleichzeitig läuft das Papierband mit. Überall, wo ein Loch ist, spielt eine der Orgelpfeifen einen Ton", erklärt sie die Technik. Und welches Lied enthält der gelöcherte Streifen nun? Manuela Hopf zupft ihr Dirndl zurecht, grinst, und legt los: „Lambada, unser Lieblingsstück."
Aber nicht nur diese Melodie erklingt, sondern auch Drehorgelklassiker wie die „Berliner Luft" oder „Tulpen aus Amsterdam". Und wem das nicht gefiel, der konnte sich auch die Beatles, die amerikanische Nationalhymne oder den „Can Can" anhören.

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Steglitzer Lokal-Anzeiger berichtete am 06./7. Juli 1990

Steglitzer Leierkastenfrau
erfreut jung und alt

Die Emanzipation ist nicht mehr aufzuhalten, erst recht nicht im Showbusiness, wo es bei den „Leierkastenmännern" schon längst auch „Leierkastenfrauen" gibt. Besonders in Berlin natürlich, einer Metropole, in der sich die Drehorgel seit Kaisers Zeiten enormer Beliebtheit erfreut und dem alten Heinrich Zille unzählige seiner Motive geliefert hat. Vor allem nach dem Krieg von 1870/71 war der eigenartige Kasten immer öfter im Straßenbild zu sehen, als viele verletzte, meist amputierte Kriegsveteranen in die Reichshauptstadt heimkehrten und von den Sammlungen mit ihren Leierkästen ihren ärmlichen Lebensunterhalt bestritten.

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